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21.12.2004 11:11:20 / newsbyteNews |
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Die französische Telecom-Regulierungsbehörde ART hat die drei Mobilnetzbetreiber des Landes, Orange, SFR und Bouygues, aufgefordert, auf dem Mobilmarkt mehr Platz zuzulassen. Insbesondere sollen auch virtuelle Anbieter besseren Zugang zum Markt erhalten. Diese Verfügung geht auf Veranlassung des französischen Industrieministers Patrick Devedjian zurück, der mehr Konkurrenz beim Mobilfunk wünscht. Zur Zeit gibt es auf dem französischen Markt zwei virtuelle Mobilfunkanbieter: die deutsche Debitel, die das Netz von SFR benutzt, und die britische Breizh Mobile, die das Orange-Netz in der Bretagne verwendet. Die ART anerkennt daneben noch Transatel beidseits der französisch-belgischen Grenze auf dem Bouygues-Netz als dritten. Trotzdem sei die Konkurrenzlage ungenügend, so die Behörde. Deshalb ersucht die ART die drei Netzbetreiber, jedwedem ernsthaftem Verlangen auf Nutzung der Netze durch virtuelle Betreiber zu entsprechen. (pol)
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