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16.12.2004 14:01:03 / newsbyteNews |
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Entwicklungsländer brauchen für den Handel mehr Zugänge zum Internet, damit diese ihre Wachstumspotentiale nutzen können. Internetzugänge liegen laut einem Bericht der UNCTAD in diesen Ländern etwa zehn Mal niedriger als in den Industriestaaten. Zwar haben viele KMUs Personal Computer und einen Netzzugang, allerdings werden kaum Online-Geschäfte abgewickelt. Weltweit gab es Ende 2003 etwa 700 Millionen Internet-Benutzer, d.h. etwa 12 % der Weltbevölkerung surfen im Netz aller Netze. Über 60 Prozent der Nutzer leben in China, Indien, Südkorea, Brasilien und Mexiko, wobei E-Mails und Informationsbeschaffung die hauptsächlichen Anwendungen darstellen. (aps)
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