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16.12.2004 10:10:06 / newsbyteNews |
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Der Schweizer Fotomarkt ist in den letzten Jahren sehr stark in Bewegung geraten, was auch die Fujifilm zwangsläufig merken musste. Das wirtschaftliche Gesamtumfeld hat sich verändert und statt analoger Fotografie wird heute fast schon mehrheitlich digital fotografiert. Als einziger Anbieter eines Gesamtsystems – von analogen und digitalen Kameras über die weltberühmten Filme, die leistungsfähigen Minilabs bis hin zum Grosslabor – ist die FUJIFILM (Switzerland) AG an sämtlichen Marktfronten gefordert. Dieser Herausforderung begegnet das Unternehmen in Dielsdorf/ZH nun mit einer neuen, schlagkräftigen Struktur. Der früher bei Fujitsu Siemens Computers arbeitende Michael Gilgen hat seinen Job auf Ende Jahr gekündigt, er war bei Fujifilm Manager Consumer Division. Seine Aufgaben werden ad interim von CEO Stähli übernommen, der sich von einem gezielten Partnerkonzept mit dem Fachhandel sehr viel verspricht. Nach wie vor will man den Bereich Photofinishing stark puschen, in welchem das Unternehmen mit den Minilabs eine führende Marktstellung besetzt. Gleichzeitig versucht man aber auch den Spagat zur Profifotografie, wo man sich bei den Profis durchsetzen will.
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