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15.12.2004 21:01:53 / newsbyteNews |
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Gemäss einer Untersuchung des österreichischen Infrastrukturministeriums hat unser Nachbarland in ländlichen Gebieten durchaus noch einigen Nachholbedarf bei der Versorgung mit Breitband-Zugang zum Internet. Bei einem Drittel der 17,245 "Siedlungspunkte" in Österreich fehlt Hochgeschwindigkeitszugang, so Verkehrsstaatssekretär Helmut Kukacka, der zugleich auch 10 Millionen Euro Fördergelder für den Internetausbau bereitstellt. Dies nennt z.B. Franz Hofbauer, Chef von Alcatel Österreich, einen Tropfen auf den heissen Stein. Branchenkenner würden das Zehnfache als angemessen erachten. Alleine das Bundesland Niederösterreich (Region um den Ballungsraum Wien) gibt schon 14.5 Millionen für eine Breitband-Initiative aus. Inzwischen ist Österreich, ursprünglich ein Frühstarter in der Breitband-Versorgung, im internationalen Vergleich auf Platz 6 hinter die Schweiz, Amerika, Holland, Belgien und Schweden zurückgefallen. (pol)
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