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Datum: |
14.12.2004 10:44:57 / newsbyteNews |
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Harsche Worte fand ein Sprecher des deutschen Siemens-Konzerns für einen Bericht der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, der zufolge Siemens das Handy-Geschäft verkaufen wolle. "Das ist Unsinn", sagte der Firmenvertreter. Weder gebe es eine Entscheidung noch eine Vorentscheidung in dieser Richtung. Dagegen gehen den Gewerkschaftsvertretern im Siemens-Aufsichtsrat die Zusagen der Geschäftsleitung nicht weit genug. Der Vorstand lasse keine langfristige Strategie erkennen, so Gewerkschafter Wolfgang Müller. Man erwarte ein eindeutiges Bekenntnis zur Handy-Sparte, die Belegschaft habe genug Opfer gebracht. Im Sommer 2004 hatten die Siemens-Arbeitnehmer an den Standorten Bocholt und Kamp-Lintfort einem Lohnverzicht und längeren Arbeitszeiten zugestimmt. (pol)
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