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Wahrscheinlichkeits-Beeinflussung zulässig

Mitte März dieses Jahres haben zwei Männer und eine Frau im Spielcasino eines Ritz-Hotels in London 1.3 Millionen Pfund gewonnen. Das Trio - eine Ungarin und zwei Serben - hatten mit einem Laser-Scanner, einem Computer und einem Handy beim Spiel j...

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07.12.2004 20:52:58 / newsbyteNews


Mitte März dieses Jahres haben zwei Männer und eine Frau im Spielcasino eines Ritz-Hotels in London 1.3 Millionen Pfund gewonnen. Das Trio - eine Ungarin und zwei Serben - hatten mit einem Laser-Scanner, einem Computer und einem Handy beim Spiel jeweils die Wahrscheinlichkeit ermittelt, wo die Kugel beim Roulette landen würde. Auf Grund der Messung durch den Laser wurden die Daten der Kugel erfasst und berechnet. Ein Computer - vermutlich ein PDA - spielte dann verschiedene Szenarien durch und übermittelte das wahrscheinlichste an das Handy des Spielers. Dadurch wurde die Gewinnwahrscheinlichkeit beim Roulette von 37:1 auf 6:1 reduziert. So erlösten die drei am ersten Abend 100,000 Pfund und am zweiten Abend dann 1.2 Millionen. Jetzt wurde ein Strafverfahren gegen sie eingestellt. Nachdem sie das Spiel selbst nicht beeinflussten sondern nur ihre eigene Gewinnwahrscheinlichkeit veränderten, haben sie sich nicht strafbar gemacht und können ihren Gewinn behalten. (pol)



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