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Details:
Datum: |
07.12.2004 20:25:01 / newsbyteNews |
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Die France Télécom Tochter Orange hat mit erheblicher Verspätung die Palette von neuen UMTS Handys vorgestellt. Sieben Modelle der 3. Generation werden dabei noch vor Weihnachten auf dem französischen Kernmarkt und mindestens vier in Grossbritannien vorgestellt. Der Mobilnetzbetreiber hat alleine mehr als 7 Milliarden Euro für UMTS-Lizenzen in England und Frankreich ausgegeben und will bis Ende Jahr über 10,000 Kunden in Frankreich und bis 2007 1.5 bis 2 Millionen in Grossbritannien an Land ziehen. Orange ist der letzte der Freemove Allianz (deutsche T-Mobile, spanische Telefonica Moviles und italienische TIM), der Handys der 2. Generation auf den Markt bringt. (pol)
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