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Datum: |
06.12.2004 14:21:58 / newsbyteNews |
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Wie das deutsche Handelsblatt in seiner Monatsausgabe meldet, laufen bei IBM Deutschland zur Zeit interne Beratungen darüber, ob man die Auslagerung von 700 Arbeitsplätzen der Auftragsabwicklung ins slowakische Bratislava nicht allenfalls stoppen wird. Als Grund dafür werden die vielfältigen Beschwerden von deutschen IBM-Kunden über Fehler in der Abwicklung angegeben. Selbst im eigenen IBM-Vertrieb sei ein "Qualitätsproblem" aufgetreten, für das jedoch das Management in Europa und den USA die Verantwortung trage. IBM will durch Straffung der Abläufe weltweit etwa 3 Milliarden Dollar jährlich einsparen. Im Rahmen dieses Vorgangs soll die Auftragsabwicklung in Europa an den Standorten Madrid und Bratislava konzentriert werden. Wegen der niedrigen Löhne ist vor allem die Slowakei zur Zeit beliebtes Outsourcing-Ziel. (pol)
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