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Details:
Datum: |
06.12.2004 14:20:01 / newsbyteNews |
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Das grösste Problem bei der zunehmenden Ausbreitung des Firefox Browsers ist lahme Programmierung. Dies ist die Ansicht von Peter Tippett, Chef-Technologe bei der US-Sicherheitsfirma Cybertrust. Dabei meint er nicht etwa langsame Programmierung seitens der Mozilla Foundation, sondern vielmehr Drittanbieter, die ihre Produkte nie mit etwas anderem als dem Microsoft Internet Explorer getestet haben. Deshalb könnte Firefox allenfalls Probleme haben, im Firmen-Bereich im gleichen Ausmass Marktanteile zu gewinnen wie im Privatsektor. Eine Privatperson kann mühelos umsteigen auf Firefox, so Tippett, aber für eine Firma würde dies ein Desaster darstellen, da alle möglichen internen Anwendungen irgendwie vom Internet Explorer abhängig sind. Diese Anwendungen seine nie unter dem Firefox Browser getestet worden. (pol)
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