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Details:
Datum: |
03.12.2004 00:00:06 / newsbyteNews |
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Wie das deutsche Handelsblatt meldet, empfindet die Deutsche Post die Konkurrenz aus dem E-Mail-Verkehr für das Briefgeschäft als nicht unbedenklich. Das Wirtschaftsblatt zitiert Hans-Dieter Petram, Leiter des Briefgeschäfts der Post. Demnach sieht der ehemalige Staatsbetrieb kaum Gefahren durch das im Jahr 2008 wegfallende Briefmonopol. Die Post werde durch den einsetzenden Wettbewerb nicht nennenswert an ihren 95 % Marktanteil verlieren. Folglich ist auch nicht mit erheblichen Portosenkungen zu rechnen. Allerdings erwartet Petram strukturelle Verschiebungen. Der Brief wird mehr und mehr etwas für Geschäftkunden, während der Anteil an Privatkunden weiterhin sinkt. Die "bedrohliche" Konkurrenz durch E-Mail will die Deutsche Post durch den Ausbau des Direktmarketing, neue Angebote für Geschäftskunden und Mehrwertleistungen (Druckerei, Outsourcing interner Kuriere u.ä.) ausgleichen. (pol)
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