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Schwere Schlappe für Vivendi Universal Games

Der Spiele-Hersteller Vivendi Universal Games (VU Games) hat gemäss dem Bundesgerichtshof in Seattle in der Vergangenheit unrechtmässig von Valve Software entwickelte Spiele an Internet-Cafés geliefert. Jetzt soll dem Half-Life-2-Entwickler Valve...

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30.11.2004 20:47:15 / newsbyteNews


Der Spiele-Hersteller Vivendi Universal Games (VU Games) hat gemäss dem Bundesgerichtshof in Seattle in der Vergangenheit unrechtmässig von Valve Software entwickelte Spiele an Internet-Cafés geliefert. Jetzt soll dem Half-Life-2-Entwickler Valve aufgrund dieser Urheberrechtsverletzung ein Schadensersatz in nicht genannter Höhe zustehen. Die Klage hierzu reichte Valve bereits im August 2002 gegen die Vivendi-Universal-Games-Marke Sierra On-Line (heute: Sierra Entertainment) ein. In einer von VU Games im Jahr 2004 eingereichten Gegenklage warf diese Valve Täuschung und Unehrlichkeit vor, da Valve seine konkreten Pläne zu seinem Bezahl-Download-Dienst Steam verschwiegen habe. Valve-Gründer und -CEO Gabe Newell sieht sich mit dem Urteil bestätigt und sieht im "Valve Cyber Café Program" den einzig legalen Weg, um Valve-Spiele wie Counter-Strike in Internet-Cafés oder Spiel-Centern anbieten zu können. (aps)



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