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Details:
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30.11.2004 10:03:34 / newsbyteNews |
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Deutsche und neuseeländische Geophysiker haben gemeinsam ein Verfahren entwickelt, von dem sie hoffen, dass es künftig genauere Vorhersagen von Vulkanausbrüchen ermöglicht. Wie im Wissenschaftsmagazin Science vom vergangenen Freitag zu lesen steht, haben die Teams um Alexander Gerst (Uni Hamburg) und Martha Savage (Uni Wellington) dazu das Gestein unter dem neuseeländischen Vulkan Mount Ruapehu analysiert. Die Spannungslinien in diesem Gestein haben sich nach einem Vulkanausbruch um beinahe 90 Grad gedreht. Und das soll bei jedem Ausbruch der Fall sein, so dass sich massiv verändernden Spannungslinien immer eine sichere Ankündigung sein sollen. (pol)
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