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Details:
Datum: |
29.11.2004 07:37:34 / newsbyteNews |
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Wie die deutsche Wirtschaftswoche meldet, wird das Hamburger Landgericht am 3. Dezember nicht nur den Strafprozess wegen Betrugs gegen den ehemaligen IT-Wirtschaftswunderknaben Alexander Falk verhandeln. Vielmehr werden die Richter darüber hinaus auch gleich über die Schadenersatzforderungen in Höhe von 763 Millionen Euro gegen Falk verhandeln. Diese für Deutschland offenbar eher unübliche Zusammenlegung von Straf- und Zivilprozess haben die Anwälte des englischen Unternehmens Energis erreicht, dem Falk 2001 seine Internet-Firma Ision verkaufte. Die Energis-Anwälte haben auch eine Arrestierung des Privatvermögens von Falk, etwa 60 Millionen Euro in Deutschland, 10 Millionen in Südafrika, erreicht. (pol)
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