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Rote Zahlen für die Handy-Sparte von Siemens

Die Handy-Sparte von Siemens bleibt in der Verlustzone. Im gesamten Geschäftsjahr verbuchte Siemens im Handy-Segment einen Verlust von 152 Millionen Euro. Damit ist dieser Bereich zu einem Sanierungsfall innerhalb des Kommunikationsbereiches avanc...

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13.11.2004 09:33:11 / newsbyteNews


Die Handy-Sparte von Siemens bleibt in der Verlustzone. Im gesamten Geschäftsjahr verbuchte Siemens im Handy-Segment einen Verlust von 152 Millionen Euro. Damit ist dieser Bereich zu einem Sanierungsfall innerhalb des Kommunikationsbereiches avanciert, wie der scheidende Konzern-Chef Heinrich von Pierer konstatierte. Der weltweit viertgrößte Handy-Hersteller leidet vor allem am Preiswettbewerb der durch den Branchenführer Nokia entfacht wurde. Ein weiterer Grund ist, dass Siemens wichtige Handy-Trends, wie z.B. integrierte Kameras, verschlafen hat. Die Handy-Sparte Mobile Phones gehört mittlerweile zum Konzernbereich Siemens Communications. Siemens Communications war Anfang Oktober mit Beginn des neuen Geschäftsjahres 2004/05 aus den verschmolzenen Bereichen Mobilfunk (ICM) und Festnetz (ICN) hervorgegangen. Mittlerweile erzielt dieser Konzernbereich etwa ein Viertel des Konzernumsatzes. (aps)



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