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Details:
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13.11.2004 09:31:58 / newsbyteNews |
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Diese Woche startete die PC Games eine Online-Unterschriftenaktion gegen eine vom Bundesverband der Spieleentwickler (GAME) geplante "Sondersteuer auf Computerspiele", die vor allem den Einzelhandel und somit auch den Kunden belasten würde. Hierbei ist von einer 2 bis 3-prozentigen Abgabe (bezogen auf den Verkaufspreis der Computerspiele) die Rede. Durch die geringe Höhe der Abgabe soll für alle Branchenbeteiligten und Endkunden keine "wesentliche Mehrbelastung" entstehen. Ein Großteil der Videospiele wird jedoch aktuell zu einem Preis von 39,99 Euro, 49,99 Euro oder 59,99 Euro an die Verbraucher verkauft. Eine Erhöhung der Preise um 1 bis 2 Euro würde in vielen Fällen zur Überschreitung einer psychologisch wichtigen Schwelle und damit zu einem weitaus unattraktiveren Preis führen, was die Umsätze sinken lassen könnte. (aps)
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