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Datum: |
11.11.2004 10:42:06 / newsbyteNews |
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Eigentlich wäre RFID ("radio frequency identification") in erster Hinsicht gedacht, um Produkte im Laden per Funk zu kennen. Allerdings wurde in Amerika von den Gesundheitsbehörden bereits ein Verfahren zugelassen, bei dem ein RFID-Chip dem Patienten unter die Haut gesetzt wird, so dass er während der kompletten Behandlung und auf seinem Weg durch die verschiedenen Abteilungen automatisch erkennbar ist. Jetzt bietet die amerikanische Medizin-Technik-Firma Henry Schein solche RFID-Chips für Patienten bereits landesweit an. Dies ist der erste grosse Vermarktungsschritt für die sog. VeriChips. Henry Schein ist mit 115,000 Arztpraxen als Kunden und 3.4 Milliarden Dollar Jahresumsatz einer der Grossen der Branche. (pol)
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