|
Details:
Datum: |
10.11.2004 22:01:23 / newsbyteNews |
|
Einer Studie der European Interactive Advertising Association EIAA zufolge geht die Zeit, die Europäer für das Internet aufwenden, oft von der Zeit vor dem Fernseher ab. Etwa ein Drittel der Befragen sagte, dass man zugunsten des Surfens weniger Zeit vor dem TV-Bildschirm verbringt. Mehr und mehr Online-Nutzer verzichten auch häufiger auf das Telefonieren und das Lesen von Zeitungen und Zeitschriften. Das Nord-Süd-Gefälle ist immer noch stark. Vorreiter sind die Skandinavier, in Deutschland haben heute 52 % der Haushalte Zugang zum Internet, im Schlusslicht Spanien gerade mal einer von drei. Gegenüber Nicht-Surfern fühlen sich Online-Nutzer besser informiert und sind auch bei der Werbung weniger zimperlich. Während insgesamt 80 % der Befragten finden, dass im Fernsehen zu viel Werbung kommt, fühlt sich nur die Hälfte von aufdringlicher Online-Werbung gestört. Nicht zuletzt wird das auch darauf zurückgeführt, dass sich Online-Werbung wie z.B. Pop-up-Fenster wegklicken lässt und dass sie besser auf eine bestimmte Zielgruppe abgestimmt ist. Die EIAA ermittelte diese Zahlen im September und Oktober durch Befragung von 7,000 Haushalten in 10 Ländern. (pol)
|  |
 |
 |
Mehr Informationen:
Es sind keine weiterführenden Informationen zu diesem NewsEintrag verfügbar...
|