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Datum: |
09.11.2004 08:57:32 / newsbyteNews |
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William Brown aus der australischen Stadt Adelaide wollte vom Telecom-Provider Telstra 18 Millionen Dollar dafür, dass sein Festnetzanschluss von 2000 bis 2002 immer mal wieder nicht richtig funktionierte. Mit zu den technischen Pannen gehörte etwa, dass er kein Freizeichen bekam, dass Gespräche plötzlich unterbrochen wurden und dass er die Gespräche anderer Leute miteinander hören konnte. Eine Ombudstelle empfahl bei Betrachtung der Reklamation, dass Telstra an Brown einen Ersatz von 1,500 Dollar zahlt. Telstra bezahlte, und Brown zog den Fall trotzdem weiter vor Gericht. Letzte Woche nun wurde die Millionenklage vom obersten Bundesgericht Australiens wegen Mangels an Beweisen abgewiesen. Telstra erklärte dazu noch, dass das Problem bei Brown durch einen "6/16" Anschluss entstanden sei. Dieses System wird von der Telecom nicht mehr installiert. (pol)
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