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05.11.2004 21:45:09 / newsbyteNews |
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Bei SCO ist der Kampf um die Linux-Rechte und Lizenzen noch lange nicht beendet, da sind die Anwälte schon recht sauer auf das Unternehmen. Gleich mehrere Anwälte in verschiedenen Fällen wollen sich nun nicht mehr auf den Enderfolg verlassen, deshalb soll nun SCO vorab bezahlen. Die Kanzleien haben nun eine Forderung über 31 Millionen Dollar auf den Tisch gelegt, mit der sie SCO aber verpflichten wollen, eine Erfolgsbeteiligung offen zu lassen. SCO hat bislang rund 1,8 Millionen Dollar für alle Verfahren bezahlt, das ist den Anwälten ab zu wenig. Allein die bislang geleisteten Stunden betragen 12,6 Millionen Dollar und auch verschiedene Prämien wurden vereinbart, die sich nun auf rund 12 Millionen Dollar summierten. Ob SCO nicht vor dem Urteil die Luft ausgeht, wird man in den kommenden Jahren sehen. Vieles deutet aber darauf hin.
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