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05.11.2004 09:32:16 / newsbyteNews |
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Wissenschaftler im deutschen Dresden wollen einen mikroskopisch kleinen "Roboter" bauen, der einzelne Moleküle in den Körperzellen verfolgt und beobachtet. Durch diese Live-Beobachtung von mikroskopisch kleinen Vorgängen soll es künftig möglich sein, die Ursachen von Krankheiten wie Alzheimer und Diabetes zu erkennen. Schon in zwei Jahren, so Prof. Daniel Müller von der Technischen Universität Dresden, wird es diesen "Nano-Roboter" in sieben Instituten geben. Demnächst soll schon ein Prototyp fertig sein. Für die Entwicklung wurde die Biotechnologie-Firma N-Ambition von der Uni ausgegliedert. Industrie, Universität und die deutsche Bundesregierung werden das Projekt mit insgesamt 7 Millionen Euro fördern. (pol)
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