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28.10.2004 09:15:27 / newsbyteNews |
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Aufgrund der Widerstände im Markt startet die COS-Gruppe eine Strategieänderung. Das Unternehmen sieht sich in Zukunft als Wachstumsfinanzierer und Coach von unternehmergeführten Firmen aus dem IT-Umfeld und wird ihre bisherige Strategie eines hochintegrierten Handels- und Dienstleistungskonzerns nicht mehr weiterverfolgen. Das Badener Unternehmen strebt mittelfristig eine Eigenkapitalrendite von mindestens 15% an und wird aus diesem Grund ihr heutiges Beteiligungsportfolio innerhalb der nächsten zwei Jahre auf eine entsprechende Rentabilität trimmen. Im letzten Geschäftsjahr 2003 wies das Unternehmen einen Reinverlust von -8,9 Millionen Franken aus, wobei die grössten Verlustbringer bereits wieder bereinigt wurden. Als Folge der zwischenzeitlich abgeschlossenen Devestitionen und der erfolgreichen Restrukturierung der Distributionstochter in Österreich ist es der COS gelungen, sich wieder in die Gewinnzone zu arbeiten. Die COS-Gruppe weist für das dritte Quartal 2004 einen konsolidierten Reingewinn von CHF 0,8 Mio. aus. Damit gelang es dem Unternehmen erstmals nach drei Jahren wieder, in der eher schwachen Sommerperiode ein positives Ergebnis zu erwirtschaften.
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