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24.10.2004 11:23:12 / newsbyteNews |
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An den Münchner Medientagen von letzter Woche wurden erneut die Baller-Games und Ego-Shooter stark kritisiert. Deren Inhalte und Ballereien animieren Jugendliche dazu, in der Gewalt einen Ausweg zu finden und Held zu werden. Die Teilnehmer eines Forums an den Medientagen erfuhren aber mehr als nur eine kurze Darstellung von Kausalzusammenhang, der nicht anders denkbar ist. Ganz klar ist, dass einige Menschen und Jugendliche Probleme haben, ihr Leben zu meistern. Deren Umfeld müsste darauf achten, dass exzessive Spielsucht behandelt wird. Vor allem muss darauf geachtet werden, dass die Ego-Shooter nicht in zu grosser Zahl gespielt werden. Am Forum in München sprachen auch Vertreter der Justiz, die sich über die Indizierung der Spiele äusserten. Klar ist aber, dass die Spiele aus der Welt nicht mehr wegzudenken sind und die Branche, sofern sie sich zusammen nimmt, mit den Spielen gute Gewinne machen kann. Fazit der Veranstaltung war ein klarer Verweis für Verbote, denn Verbote nützen gar nichts. Die Branche freut sich über die Ansichten, denn satte 19 Milliarden Euro werden pro Jahr mit Spielen umgesetzt.
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