|
Details:
Datum: |
13.10.2004 20:18:06 / newsbyteNews |
|
Das schlechte Beispiel macht Schule. Mit immer gemeineren Tricks sollen Anwender dazu bewogen werden, auf scheinbar korrekten Homepages Informationen preiszugeben (Kreditkartennummern, Konto-Passwörter, vertrauliche Codes u.s.w.). Dabei täuschen diese Phisher vor, bei der Website handelte es sich um die tatsächliche Homepage z.B. der betreffenden Bank. Nach einer Veröffentlichung der australischen Anti-Phishing Working Group APWG wächst die Zahl dieser Betrüger-Homepages jeden Monat um 50 %. Eine neue Masche besteht nun darin, einen Anwender glauben zu machen, er gebe eine Bestellung auf einer vertrauenswürdigen Homepage durch. Man glaubt, man mache gerade ein Schnäppli, während man in Wirklichkeit einem Betrüger sämtliche Angaben über sich (inkl. Kreditkarte mit Verfalldatum - und Sicherheitscode auf der Rückseite) abliefert. Als besonders übles Beispiel nennt die APWG auch eine Homepage, die während den Olympischen Spielen in Athen Spenden sammelte für die behinderten Teilnehmer an den Para-Olympics. Nicht nur wurden die Spender um ihren vermuteten wohltätigen Beitrag erleichtert - sondern danach wurde auch noch mit ihren Angaben ordentlich Schindluder getrieben. (pol)
|  |
 |
 |
Mehr Informationen:
Es sind keine weiterführenden Informationen zu diesem NewsEintrag verfügbar...
|