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Datum: |
30.09.2004 10:59:32 / newsbyteNews |
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Die Grossrechner-Spezialistin Unisys hat die nächste Generation der Dorado-Mainframes vorgestellt. Sie sind mit neuen Prozessoren ausgerüstet, die gegenüber den Vorgängermodellen 50 Prozent mehr Rechenleistung erzielen und mit einem breiten Spektrum von "Open Source"-Software und standard-basierten Umgebungen kompatibel sind. Die neuen Dorado-Modelle unterstützen ein Pay-for-Use-Geschäftsmodell, das unter anderem aus dem Unisys Utilization Sentinel besteht, einer Software, die Mess-, Management- und Reporting-Funktionen bereitstellt. Erstmals bietet Unisys in Zusammenarbeit mit Novell und Red Hat uneingeschränkte Unterstützung für Linux auf dem Dorado. Vollständige Java- und J2EE-Umgebungen, die den JBoss-Anwendungsserver mit dem Jakarta Tomcat-Projekt der Apache Software Foundation sowie Integrations-Tools von Microsoft und der .Net-Entwicklungsumgebung nutzen, sind jetzt mit dem Dorado erhältlich. Der neue Unisys ClearPath Plus Dorado ist in drei Modellen erhältlich: 150, 280 und 290. Bei den Dorado-Modellen 150 und 290 handelt es sich um die Pay-for-Use-Angebote für Anwender mit mittel- bzw. hochvolumigen Serveranforderungen. Alle neuen Modelle unterstützen ein oder zwei Domains und können mit bis zu 32 OS2200- und Intel-Prozessoren in unterschiedlichen Kombinationen konfiguriert werden. Ausserdem laufen alle Modelle mit den Betriebssystemen OS2200, Windows, Linux und Unix. Alle Modelle sind sofort lieferbar.
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