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29.09.2004 11:03:55 / newsbyteNews |
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Die amerikanische Finanzgesellschaft BayStar Capital hat damit begonnen, Aktien der umstrittenen Software-Firma SCO Group abzusetzen. BayStar, ursprünglich der Organisator der Einlage von 50 Millionen Dollar bei SCO, hat zwischen dem 20. und dem 27. September insgesamt 249,800 Stück seiner SCO-Aktien verkauft. Schon am 1. September hatte man 25,000 Stück auf den Markt geworfen. Immer noch hält BayStar 2.2 Millionen Aktien, d.h. etwa 12.5 % der insgesamt 17.5 Millionen ausstehenden Stück, so das der komplette Ausstieg noch einige Zeit dauern wird. Die ursprüngliche Einlage von 50 Millionen Dollar von BayStar und der Royal Bank of Canada hatte die finanzielle Basis gebildet für die Prozesse von SCO gegen verschiedenste Linux-Nutzer (IBM, Novell, AutoZone u.s.w.). SCO und BayStar hatten verschiedentlich über diese Prozesse gestritten. Im Juni schon hatten sie vereinbart, dass SCO alle 40,000 Vorzugsaktien von BayStar zurückkaufen würde. (pol)
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