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Details:
Datum: |
29.09.2004 08:23:21 / newsbyteNews |
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Eine japanische Grundschule in Tokio hat nun eine Testphase gestartet, in dessen Rahmen die Schulkinder mit so genannten RFID-Chips (Radio Frequency Identification) zur Identifikation ausgestattet werden. Die kleinen Chips werden allerdings nicht an den Schülern selbst, sondern an den Schulbüchern angebracht und sollen die Schulleitung über das Kommen und Gehen der jungen Schulgänger informieren. Bis April 2005 sollen dann bis zu 700 Schüler mit den RFID-Chips, welche noch aus 10 Meter Entfernung ausgelesen werden können, vom Computerhersteller Fujitsu ausgestattet worden sein. Bedenken wurden laut, wonach sich die Schulen nicht an Datenschutzrichtlinien halten würden. Die Schulen wiederum betonen, dass die persönlichen Daten nur auf einem zentralen Computer gespeichert sind und nur zur Sicherheit der Schüler erhoben würden. (hoe)
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