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27.09.2004 20:40:47 / newsbyteNews |
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In Deutschland sind rund 25 Prozent der WLAN-Netze vollkommen ungeschützt. Jeder der mit einem einfachen Notebook heute unterwegs ist, trifft auf offene Netze und kann sich oft in die sensibelsten Informationen einwählen, ohne dass man ein Hackertool nutzen muss. Genannt wurden die Zahlen von Datenschützern, die in Rohstock eine Tagung abhielten. Angeblich gehen selbst grosse Firmen oder Behörden sehr leichtsinnig mit WLAN- und Bluetooth-Netzen um, deshalb muss nun vermehrt aufgeklärt werden. Oft sei es Unwissenheit und Bequemlichkeit der Computerbesitzer, durch die diese Netze starten, die offen sind. Zu oft wird etwas gekauft und eingesteckt, bevor man sich Gedanken über Installation und Sicherheit macht. Der in WLANs integrierte und gängigste Sicherheitsstandard WEP (wire equivalent privacy) schützt zwar nicht in allen Fällen, ist aber weit sicherer als gar kein Schutz. Neue Hackertools schaffen es, den WEP-Standard in sieben Stunden zu knacken.
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