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27.09.2004 07:03:09 / newsbyteNews |
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Das von den Mobilfunkbetreibern finanzierte Forum Mobil hat zwischen Mai und August in 27 Deutschschweizer Gemeinden Messungen der Mobilfunk-Immissionen durchgeführt. Die Resultate zeigen durchwegs, dass die zulässigen, vom Bundesrat erlassenen Grenzwerte deutlich unterschritten werden - selbst im Fall von Grossanlässen oder in der Umgebung von Kindergärten und Schulen. Gemessen wurde in den Kantonen St. Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Zürich, Schaffhausen, Graubünden, Glarus, Aargau, Solothurn, Luzern, Zug und Bern. In jeder der 27 Gemeinden wurden zwei unterschiedliche Messorte berücksichtigt: ein öffentlicher Platz, wo die Grenzwerte gemäss WHO gelten, und ein so genannter Ort mit empfindlicher Nutzung (unter anderem Wohn- und Arbeitsräume, Schulen u und Heime), wo die zehn Mal strengeren Schweizer Vorsorgewerte (so genannte Anlagegrenzwerte) gelten. Fazit der Messungen ist, dass die tatsächlichen Immissionen aus dem Mobilfunk die Grenzwerte deutlich unterschreiten. Dies gilt sowohl für den öffentlichen Raum, wo die Grenzwerte durchwegs zu weniger 1 Prozent ausgeschöpft werden, wie auch für empfindlichere Umgebungen wie beispielsweise Schulhausplätze, wo die effektiven Immissionen in allen Fällen weniger als 10 Prozent des Grenzwertes betragen.
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