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23.09.2004 16:33:55 / newsbyteNews |
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Die Miss-Schweiz-Wahl vom letzten Samstag wurde nicht nur im Fernsehen übertragen, die Wahl wurde auch auf breiter Front von Medien begleitet. Peinlich ist nun die Nachrechnung der ganzen Wahl ausgegangen, die aufgrund von fehlerhaft eingeflossenen SMS-Stimmen nötig wurde. Platz eins und Platz zwei bleiben bestehen, der dritte Platz musste aber korrigiert werden, weil die SMS-Stimmen mehrfach gezählt werden. Die Dritt-Platzierte Francesca Kuonen ist nun nicht mehr auf Platz drei und auch nicht mehr "Miss Photogénique", sie muss den dritten Rang an Michèle Beglinger abgeben, die vom vierten auf den dritten Rang vorrückt. Auch in der Vorwahl gab es schon Fehler und es ist deshalb fraglich, ob die Wahl so akzeptiert werden kann. Denn eine der Damen schied in der Vorwahl aus, wäre aber eigentlich noch im Rennen gewesen, wenn die Abstimmung richtig verlaufen wäre. Ursache ist laut Schweizer Fernsehen ein Fehler bei der Voting-Lösung von Twister Interactive und Swisscom Mobile wodurch die abgegebenen 58'480 SMS-Stimmen mehrfach gerechnet wurden und schlussendlich 507'409 Stimmen im Total verarbeitet wurden. Es wurden somit 10 mal mehr Stimmen gerechnet, als eingetroffen sind und das wirbelt die ganze Miss-Wahl nun durch einander.
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