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23.09.2004 09:50:44 / newsbyteNews |
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Die Forschungsstiftung Mobilkommunikation hat der Universität Zürich den Auftrag zu einer umfassenden Studie zur neuen Mobilfunkgeneration UMTS erteilt. Die Uni Zürich soll einerseits die Auswirkungen von UMTS-Strahlungen auf den Menschen und Tiere untersuchen, soll dabei aber auch die Ergebnisse der niederländischen Studie von Ende 2003 kontrollieren, in der gesundheitliche Beeinträchtigung bei UMTS-Strahlung verzeichnet wurde. Die Studienergebnisse der Niederländer hat in Europa schon viel Aufsehen verursacht, unter anderem weil die Ergebnisse derart neu sind und UMTS damit als Gefährdung angesehen werden muss. Am Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich wird nun abgeklärt, ob die Ergebnisse der holländischen Studie nachvollziehbar sind. Untersucht wird in erster Linie der Einfluss von UMTS-Strahlungen auf das Wohlbefinden sowie auf die kognitiven Fähigkeiten, wie etwa Aufmerksamkeit und Erinnerungsvermögen.
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