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Details:
Datum: |
15.09.2004 21:41:58 / newsbyteNews |
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Der britische Mobilnetzbetreiber O2 hat vom Europäischen einen Rüffel bekommen. Bei der Einführung des Euro hatte der Anbieter (seinerzeit noch Viag Interkom) ordentlich zu seinen Gunsten gerundet. Zwar erlaube die Euro-Verordnung eine Rundung auf zwei Stellen nach dem Komma. Aber dass die Konsumenten für ein 10-minütiges Gespräch per Handy 0.30 Euro (0.59 DM) gegenüber vorher 0.50 DM bezahlen sollten, stellte laut den Richtern eine unzulässige Erhöhung der Preises dar. Diese - auch wenn sie durch "vorzeitiges Runden" entstand - sei verboten. (pol)
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