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Details:
Datum: |
09.09.2004 07:19:49 / newsbyteNews |
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Der Chiphersteller Intel stellte am Dienstag in San Francisco seine neue Active Management Technology (IAMT) vorgestellt, welche die Fernwartung von Rechnern im Netzwerk deutlich erleichtern soll. Die Technologie soll laut Intel fest in PDA-Chipsätzen sowie Server-Komponenten verankert werden, was ein Zugreifen auf den Rechner auch dann möglich macht, wenn dieser ausgeschaltet oder die Festplatte defekt ist. Der Administrator kann von einem anderen PC in Netzwerk aus auf den defekten Computer zugreifen, administrative Aufgaben ausführen und in beschränkter Weise auf Security-Software, wie z.B. Virenscanner oder Firewalls, zugreifen. Durch den schnellen und problemlosen Zugriff auf andere PCs verspricht Intel einen klaren Kostenrückgang in den Unternehmen, die diese neuartige Technik einsetzen. Da das System fest in die Hardware integriert ist, gibt es laut Intel keinerlei Möglichkeiten für Viren oder andere Schädlinge, diese Fernadministration auszuschalten. Somit erhofft sich Intel einen Vorsprung auf Konkurrenzprodukte, die diesen Schutz nicht bieten können. (hoe)
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