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Datum: |
04.09.2004 19:22:51 / newsbyteNews |
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Der amerikanische Computerkonzern IBM hatte im Jahr 1979 rund 15.500 Liter chemischer Lösungsmittel in das Grundwasser einer Kleinstadt in dem Bundesstaat New York kommen lassen. Endicott, so der Name der 13.000-Einwohner-Stadt, hatte seitdem stark mit dem verseuchtem Grundwasser zu kämpfen, viele der Schadstoffe erzeugen Krebs und können sogar Kinder, die sich noch ungeboren im Mutterleib befinden, schädigen. Nach längeren Verhandlungen zwischen Big Blue und New Yorker Generalstaatsanwalt Eliot Spitzer erhält jeder der 480 betroffenen Hausbesitzer 10.000 US-Dollar oder 8 Prozent des Grundstückwertes als Entschädigung. Wer die Zahlung von IBM akzeptiert, erklärt sich laut einem Konzern-Sprecher aber auch gleichzeitig bereit, keine weiteren Forderungen mehr im Zusammenhang mit seinen Immobilien zu stellen. (hoe)
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