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Details:
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02.09.2004 09:05:36 / newsbyteNews |
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Die SCO Group hat den Vertrag mit ihren Anwälten zur Durchsetzung ihrer umstrittenen Copyright-Forderungen geändert. Die Kanzlei Boies, Schiller & Flexner, die die sehr fragwürdigen Ansprüche von SCO an Linux geltend machen soll, wird nun eher auf Erfolgsbasis entlohnt. Maximal wird das Anwaltshonorar noch 31 Millionen Dollar insgesamt betragen. Dafür erhalten die Anwälte von jedem, der für die Nutzung von Linux etwas zahlt, anstatt 20 % künftig bis zu 33 % Anteil. SCO hat sein Steuerquartal auf Ende Juli mit 7.4 Millionen Verlust bei 11.2 Millionen Dollar Umsatz abgeschlossen. (pol)
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