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Datum: |
01.09.2004 20:57:33 / newsbyteNews |
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Ein Dauerbrenner in en USA ist nach wie vor die Debatte um die Verlagerung von Jobs in grossem Stil in Niedriglohnländer. Jetzt haben die eher Organisationen Insitute for Policy Studies (http://www.ips-dc.org) und United für a Fair Economy eine Studie veröffentlicht, in der die Bezüge der CEOs in den 50 US-Firmen analysiert werden, die letztes Jahr die meisten Dienstleistungs-Jobs ins Ausland verschoben haben. Bei den 365 grössten Firmen haben die CEOs im Jahr 2003 einen Anstieg von durchschnittlich 9 % verzeichnet, so der Report. Bei den Top-Arbeitsplatz-Exporteuren verdienten die Geschäftsführer 2003 im Durchschnitt 10.4 Millionen Dollar, gegenüber insgesamt einem Schnitt von 8.1 Millionen. Ob damit die Behauptung der Studie zulässig ist, die CEOs würden vom Outsourcing persönlich profitieren, mag offen bleiben. Sicher hab auch die Feststellungen, dass die 50 Top-Manager zusammen 2.2 Milliarden Dollar verdienten und dass sie währenddessen 200,000 Jobs ins Ausland schafften, nur indirekt einen Bezug zueinander. Und natürlich wird in dieser Wahlkampfzeit auch darauf hingewiesen, dass Vertreter der Regierung von George Bush mit zu den stärksten Befürwortern des Outsourcing gehören. (pol)
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