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Datum: |
31.08.2004 11:54:29 / newsbyteNews |
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Wie ein Jet Propulsion Laboratory (JPL) Mitarbeiter sagte, war es ein unvorhergesehener Aspekt im DOS-Dateisystem, der die Marssonde Spirit der NASA im Januar um ein Haar zu einem vorzeitigen Ende gebracht hätte. An der Hot Chips Konferenz der Stanford University erläuterte der JPL-Softwareentwickler Robert Denise, dass sein Team nicht im voraus erkannt hatte, dass ein DOS-System, das Verzeichnis-Infos enthält, auch dann weiter wachse, wenn andere Files vom Flash-Memory des Mars-Mobils gelöscht wären. Dieses Versehen, zusammen mit der Anweisung, den Inhalt des Flash Memory in beschränkte RAM zu laden, liess den Mars-Rover ständig abstürzen und neu booten. Glücklicherweise konnte das JPL einen Software-Upgrade auf den Mars laden und die verhängnisvolle Anweisung ausser Kraft setzen, bevor das Ganze die Batterien des Rovers geleert gehabt hätte. (pol)
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