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30.08.2004 14:30:34 / newsbyteNews |
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Die englische Wettbewerbsbehörde, die Advertising Standards Authority ASA, hat ein Anti-Linux-Inserat von Microsoft beanstandet. Das Inserat ist Teil der weltweiten "Get The Facts" Kampagne, mit der Microsoft zeigen will, dass die Alternative Linux nicht stets und ständig die sicherste und billigste Variante ist. Das Inserat stützt sich nun auf den Vergleich von zwei Servern, einem unter Linux, dem anderen unter Windows Server 2003. Und Microsoft UK sagt nun, dass "Linux sich als zehnmal so teuer wie Windows Server" erweise, um die gleichen Funktionen (Dateiverwaltung, Web-Zugang) auszuführen. Gemäss der zitierten Studie ist ein z900 Mainframe von IBM unter Linux deutlich weniger leistungsfähig und viel teuerer als Windows Server 2003. Die ASA sprach ihre Rüge vor allem aus, weil die betreffende Studie von der Meta Group durchgeführt und von Microsoft gesponsort wurde. (pol)
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