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Datum: |
17.08.2004 21:50:32 / newsbyteNews |
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Die Anwälte von IBM haben beim Bezirksgericht im Bundesstaat Utah heute die Eingabe gemacht, die Klage von SCO sei abzuweisen. Zumindest Teile davon sind schon vorgängig abzuweisen, weil die Inhalte und Rechte nicht zur Debatte stehen können. Unter anderem wird der Vorwurf des Vertragsbruchs als Gegenstand des Verfahrens in Frage gestellt. Laut IBM entbehren die Vorwürfe, IBM habe urheberrechtlich geschützten Code aus dem Unix System V in Linux übertragen, jeder Grundlage. Laut SCO hat IBM mit AT&T geschlossene Lizenzverträge gebrochen, deshalb hat man IBM auf mehrere Milliarden Dollar verklagt. Vor wenigen Tagen hat SCO öffentlich verkündet, IBM habe den Code nicht nur in Linux sondern auch im IBM-eigenen Unix-derivat AIX-5L verwendet, womit neue Klagen fällig würden.
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