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Details:
Datum: |
16.08.2004 11:09:28 / newsbyteNews |
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Die Sicherheitscompany iDefense warnt öffentlich vor der Möglichkeit eines Buffer-Overflows im Acrobat Reader von Adobe. In den eingebauten Active-X-Komponenten der Software kann so Code ausgeführt werden, womit die Sicherheitseinstellungen ausgehebelt werden können. Vorläufig empfielt iDefense den Verzicht von PDF-Darstellungen im Browser, man sollte die PDF-files zuerst auf der Festplatte abspeichern und erst später betrachten. Damit lassen sich Programmabläufe stoppen, die man sonst nicht im Griff hat. Laut iDefense hat sich Adobe nicht sonderlich gefreut, man hat bislang nicht reagiert, sondern nur die Reader-Version 6.0.2 veröffentlicht, mit der das Problem nicht auftritt. Ob von Adobe noch ein Patch kommt, ist vorläufig deshalb unklar.
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