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Tauwetter bei der deutschen Musikindustrie

Im Streit zwischen der deutschen Musikgebühren-Agentur GEMA und der deutschen iederlassung der internationalen Musikindustrie (http://www.ifpi.de) über die Höhe der zu erhebenden Gebühren, ist ein wenig Entspannung eingetreten. Die Hersteller von...

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11.08.2004 21:45:32 / newsbyteNews


Im Streit zwischen der deutschen Musikgebühren-Agentur GEMA und der deutschen iederlassung der internationalen Musikindustrie (http://www.ifpi.de) über die Höhe der zu erhebenden Gebühren, ist ein wenig Entspannung eingetreten. Die Hersteller von Tonträgern werden somit künftig 6.6 statt 5.6 % an die GEMA abführen. Gleichzeitig wird die GEMA aber aufgefordert, sich an den Kosten "einer intensiven Bekämpfung von Musikpiraterie zu beteiligen". Der Mehrbetrag, den die Plattenhersteller jetzt abführen, wäre eigentlich für die gemeinsame Pirateriebekämpfung vorgesehen. Ob das mehr Freiräume für Schwarzkopierer im deutschen Internet schafft, bleibt offen. (pol)



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