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Details:
Datum: |
11.08.2004 13:30:08 / newsbyteNews |
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Der Chef von Microsoft Japan hat eingeräumt, dass der Streit mit den japanischen Kartellbehörden über eine umstrittene Lizenzbedingung das Image des Unternehmens im Reich der aufgehenden Sonne geschädigt hat. Nichtsdestoweniger will sich der Software-Konzern einer Entscheidung der Fair Trade Commission vom letzten Monat widersetzen, in der Microsoft angewiesen wird, die entsprechende Bestimmung aus den Lizenzverträgen zu entfernen. Die beanstandete Bestimmung konkret verbietet es Lizenznehmern, gegen Microsoft zu klagen, wenn sie vermuten, ihre eigene Technologie könnte mehr oder weniger zufällig Patent- und Urheberrechte des Konzern verletzen. (pol)
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