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09.08.2004 07:00:24 / newsbyteNews |
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Die Festnetztochter der Deutschen Telekom hat sich wohl verrechnet: Es tönt fast lustig, aber das Unternehmen hat in der Bild-Zeitung angekündigt, man wolle 10'000 öffentliche Fernsprecher wieder für münzen einrichten. Die Apparate nehmen heute meist nur mehr Telefonkarten an, deshalb werden die geführten Anrufe immer weniger. Umgestellt hatte man die Anlagen aufgrund von Vandalismus und der Einrichtung der Telefonwertkarten. Mit diesen und dem bargeldlosen Transfer von Guthaben gab es weniger Probleme, aber auch deutlich weniger Minutenvolumen. Allerdings nur an einigen Standorten, insgesamt hat das Unternehmen nämlich 100'000 Münz- und Fernsprechtelefone in Deutschland installiert. Rund 50'000 davon nehmen Münzen und Karten, 50'000 davon nehmen nur Karten und davon werden nun einige umgebaut.
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