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07.08.2004 09:07:31 / newsbyteNews |
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Viele europäische Städte stellten in der jüngsten Vergangenheit aus Kostengründen in der Verwaltung auf das Open-Source Betriebssystem Linux um, ein Beispiel dafür ist die deutsche Stadt München. Aber auch Österreichs Hauptstadt Wien zieht nach und überlässt ab dem ersten Quartal 2005 seinen Angestellten die Wahl zwischen Windows und Linux. Somit möchte man vor allem in den Umschulungskosten einsparen, da viele Mitarbeiter wohl beim altbewährten Microsoft-Betriebssystem bleiben werden. Erwin Gillich, seines Zeichens IT-Chef der Stadt Wien, ist sich aber sicher, dass die sich die Linux-Nutzer auf dem System und mit dem OpenOffice “schnell wohlfühlen werden“ und getrost auf Windows verzichten können. Des weiteren halten es die Verantwortlichen für wichtig, dass man keinesfalls Lizenzgebühren an ein Land ausserhalb Europas abgeben sollte, wie es bei Microsoft der Fall ist, dem Wirtschaftsminister Martin Bartenstein wird vorgeworfen, dass er darauf nicht genug achtet. (hoe)
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