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Datum: |
06.08.2004 21:21:34 / newsbyteNews |
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Ein Manager des amerikanischen Computerkonzerns IBM verkündete jüngst in einem Interview, dass das Unternehmen in diesem Jahr im Geschäft mit Linux-Servern einen Umsatz von 2 Milliarden US-Dollar erwartet. Linux wäre damit auch zukünftig mehr auf Servern statt auf Desktoprechnern vertreten. Des weiteren meint der Manager, dass das Software- und Services-Segment in den kommenden Jahren deutlich aufholen wird: “der Service-Bereich wächst im Servermarkt um einiges schneller wie der Verkaufsbereich“. Stallings, so der Name des Managers, erwartet auch eine Preissteigerung für komplette Linux-Infrastrukturen und den dazugehörigen Service-Verträgen, im Gegenzug aber “erhalten die Kunden auch mehr Systemfunktionen und damit eine höhere Leistung“. Klar hat Stallings die Vorteile des freien Betriebssystems Linux bestätigt, gegenüber Microsofts Windows-Versionen gibt es viel Vorzüge, der Markt habe hier noch viel Wachstumspotenzial vorzuweisen. (hoe)
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