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Google verkaufte 23 Millionen Aktien unter der Hand

Kaum steht der Börsengang fest, treten schon erste Unregelmässigkeiten bei Google auf. Das Unternehmen räumte vor kurzem in einer Stellungnahme ein, schon seit September 2001 23 Millionen Aktien an Angestellte und Berater unter der Hand verkauft z...

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Datum: 

06.08.2004 09:49:37 / newsbyteNews


Kaum steht der Börsengang fest, treten schon erste Unregelmässigkeiten bei Google auf. Das Unternehmen räumte vor kurzem in einer Stellungnahme ein, schon seit September 2001 23 Millionen Aktien an Angestellte und Berater unter der Hand verkauft zu haben, der amerikanischen Börsenaufsicht SEC wurde nichts von diesen Anteilen verraten. Den Käufern wird von Google nun ein Rückkaufprogramm angeboten, in das das Unternehmen insgesamt 25,9 Millionen US-Dollar investieren will. Nun könnte dieser Fehler zu Sanktionen durch die Börsenaufsicht führen, unsicher ist auch, wie viele Personen überhaupt zu einem Rückverkauf der bereits erstandenen Aktien bereit sind, da der von Google angebotene Betrag für die Anteile deutlich geringer ist, wie der, der bald an der Börse gehandelt werden soll. Google erwartet sich von dem Börsengang ein Ertrag in Höhe von 3,3 Milliarden US-Dollar, welches zum einen in Unternehmenskassen und zum anderen an die Gründer und Investoren fliessen wird. Eine Google-Aktie wird schon in ca. einem Monat zu haben sein und soll zwischen 108 und 135 US-Dollar kosten. (hoe)



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