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Datum: |
04.08.2004 07:57:46 / newsbyteNews |
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Die SMS-Gemeinde will nach wie vor nur wenig MMS nutzen und hat sich damit gegen die Telekommunikationsanbieter verschworen. Damti bleiben die erhofften Umsatzzuwächse für die TMobilfunkanbieter aus, womit diese nun unter Rechtfertigungs-Notstand kommen. Laut einer Studie von Mummert Consulting ist die Sache eigentlich klar, die Anbieter sind selbst schuld weil die Preise viel zu hoch gelegt werden. Der SMS-Nachfolgedienst MMS kostet pro Stück durchschnittlich 81 Cent, das sind deutlich überhöhte Preise, die der Konsument nicht bezahlen will. Vergleicht man die Zahlen, ist das Ergebnis drastisch. Pro einer Million Kunden werden rund 520'000 MMS pro Jahr versendet, die gleiche Anzahl Nutzer sendet im Jahr aber 150 SMS-Meldungen raus. Nun sollen Preissenkungen einen neuen Ansturm bringen, ob es gelingt, wird man sehen.
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