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03.08.2004 22:52:04 / newsbyteNews |
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Der Batterie- und Akku-Hersteller GP Batteries hat sich derzeit gegen massive Vorwürfe zu wehren. Dem Unternehmen wird von mehreren Arbeitnehmerorganisationen vorgeworfen, man habe sämtliche Sicherheit missachtet. Arbeiterinnen und Arbeiter wurden massiv mit Cadmium vergiftet und erlitten Fehlgeburten, obwohl die Gefahr von Cadmium bekannt gewesen war. GP Batteries hat den weltweiten Hauptsitz in Hongkong. In zwei Werken in Huizhou in China werden die Produkte des Unternehmens hergestellt, meist im Auftrag von grossen Unternehmen. Da sich bislang niemand um die Arbeits-Bedingungen kümmerte, versuchte die Unternehmensführung auch politisch Druck auf die Umweltschützer und Arbeitnehmer-Vertretungen aufzubauen. Das scheiterte aber und mit grossem öffentlichen Druck musste Vorstandmitglied Zhuang Shaoliang nun eine offizielle Protestnote der Angestellten in Empfang nehmen. Darin geht es um den Schutz vor schädlichen Materialien und Sicherheit nach internationalen Standards. Rund 2000 Angestellte arbeiten in den beiden Werken und es steht ausser Frage, dass ein grosser Teil davon mit häufigem Unwohlsein kjonfrontiert ist. Trotz grossen Protesten wurden Anfang Jahr zu Beginn der Krise nur die 540 neuesten Angestellten untersucht, wer jahrelang dort arbeitete, wurde nicht untersucht. Selbst bei den frisch eingestellten Kräften fand man Cadmium im Blut. GP Batteries wird sich sputen müssen, die Arbeitsgesundheit her zu stellen. Zuviele Abnehmer könnten die aktuelle Berichterstattung als Gefährlich ansehen.
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