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Details:
Datum: |
28.07.2004 13:52:38 / newsbyteNews |
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Ein deutscher Softwarehändler wurde schuldig gesprochen, mehr als 32'000 Software-Verpackungen von Microsoft für Schulen und Unis so verändert zu haben, dass er sie als normal handelsüblich weiter verkaufen konnte. Und danach setzte der Vater von drei Kindern die Software über seine Firma Dino-Soft ab und verschaffte sich so 4.5 Millionen Euro. Dieses Geld brauchte er vor allem auch zur Finanzierung eines grossen Lebenswandels. Er besass verschiedene Immobilien in mehreren Ländern, einen Rolls Royce und einen Bugatti. Er wurde zu fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. (pol)
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