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Datum: |
22.07.2004 14:33:35 / newsbyteNews |
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Die umstrittene Softwarefirma SCO Group, die Kapital schlagen will aus vermeintlichen Urheberrechtsverletzungen durch Linux, hat vor Gericht eine erste Bauchlandung erlitten. SCO hatte sich bei DaimlerChrysler in den USA diesbezüglich zu bedienen versucht. Ein Richter in Michigan hat nun dem Antrag des Automobil-Konzerns auf Nichtzulassung der Klage weitgehend stattgegeben. Allerdings setzt der Entscheid noch keinen Präzedenzfall. SCO hatte DaimlerChrysler im verklagt mit dem Vorwurf, der Konzern verwende unerlaubt das Betriebssystem Unix. Im April lieferte Daimler den Beleg dafür, dass man diese Software überhaupt nicht mehr verwendet, und beantragte Nichtzulassung der Klage. Diesem Antrag folgte Richter Rae Lee Chabot weitgehend. (pol)
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