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Datum: |
21.07.2004 00:40:47 / newsbyteNews |
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Das amerikanische Repräsentantenhaus in Washington beginnt heute, Dienstag, mit Beratungen über eine Gesetzesvorlage ab, die von den meisten Technologiefirmen unterstützt wird. Demnach müssten US-Firmen Aktienoptionen, die sie ihren Mitarbeitern (sprich Managern) geben, nicht als Betriebskosten verbuchen. Damit würde die bisherige Praxis beibehalten, der zufolge die Unternehmensleiter mit eher bescheidenen Gehältern geführt werden, dafür aber dann bei den Aktienoptionen jährlich im zwei- und dreistelligen Millionenbereich absahnen. Die amerikanischen Finanzbehörden wollen indessen die Optionen als Kosten aufgelistet haben bei allen Firmen mit mehr als 25 Millionen Dollar Jahresumsatz. Die jetzige Gesetzesvorlage ist der letzte Versuch, um das zu verhindern. (pol)
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